"HERZLOS" Bernhard Ganters Best- and Longseller

Erstveröffentlichung bei Gustav Lübbe Verlag

Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux, Germany Hotels Kalifornien (USA), China (Bejing/ Shanghai)

Medienpräsenz u.a. auch über dpa Rundfunkdienst, dpa Printmedien und TV

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> Leseprobe <

 

HERZLOS  ISBN 3-89833-121- 0  -   € 9.90.- derzeit nur noch antiquarisch erhältlich

Bernhard Ganter's Roman Herzlos/ Thriller/ Fiction, Non Fiction,  by Lübbe Verlag (Originalausgabe) erlebt derzeit ein außergewöhnliches Comeback mit großem Leser- und Medieninteresse.  Redaktion: BuchIntern

2008 erschienen in Chinesischer Übersetzung in China, by Qun Zhong Publishing House, Peking

all Rights for China and following territory: throughout the world, exept Taiwan, Hong Kong an Macao, by Quon Zhong Publishinghouse Beijing and Literary Agency Xianguo Zhong  

 

RTL Trailer und Bayer. Fernsehen Lesezeichen/ Kultur zu HERZLOS: www.bernhard-ganter.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Roberto Magnani ist Ex-Offizier der italienischen Antiterror-Einheit und Besitzer eines Jagdwaffengeschäfts in Abbiategrasso. Seine Geliebte Ghirlandeina betreibt im selben Ort die verschuldete Osteria LA COLOMBA. In ihrer finanziellen Notlage bekommt Ghirlandeina von einer dubiosen

 

2.+ 3.Auflage 2005/2006 K.Bielefeld Verlag

 

 

Hörbuch by TeBiTo

 Audiobooks TeBiTo

 

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Originalausgabe im Gustav Lübbe Verlag

 

 

Der Schriftsteller Bernhard Ganter während seiner Recherchenreise durch das Kernland Siziliens, in dem Bergdorf Corleone, das weithin als die Wiege der Mafia gilt, und dadurch zu dem Ort mit der höchsten Mordquote der Welt wurde.

Bank Hilfe angeboten, aber nur unter der Bedingung, dass sie der gemeinnützigen Organspendeorganisation OSGU im Todesfall ihren Leichnam überlässt. Ghirlandeina willigt ein - und kommt kurz darauf bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben... Roberto Magnani wird als Hauptverdächtiger verhaftet, bricht jedoch aus dem Gefängnis aus, um sich auf die Suche nach den wahren Tätern zu machen. Die Blutspur der weltweit operierenden Organmafia zieht sich von Italien bis in die Arabischen Emirate und nach Brasilien.

Für die Hintergrundszene dieser Geschichte, hat der Journalist und Schriftsteller über drei Jahre lang recherchiert, hatte Gefängnisse besucht, italienische Freimaurerlogen kontaktiert, mit Szenekennern aus der italienischen Finanz-, und Bankwelt gesprochen, hunderte von Seiten Recherchenmaterial gesichtet.

... noch während der Arbeit an dem Buch HERZLOS hatte der Autor ein einschneidendes Erlebnis, was ihm verdeutlichte, wie gefährlich das ORGANISIERTE VERBRECHEN ist. Während seiner Recherche wurde ein ihm nahe stehender, neapolitanischer Polizeioffizier von der Camorra erschossen. Auch dessen Familie wurde ein solches Ende angedroht. Der Autor war spontan nach Neapel geflogen, hatte sich mit der Familie in deren Wohnung verbarrikadiert und sie schließlich aus Italien ausgeflogen und in Deutschland über ein halbes Jahr lang versteckt...

Pressestimmen

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Rezensent: "Red. Hören und Lesen" bei Amazon
Würden Sie nicht auch einen Organ-Spende-Ausweis beantragen, wenn..
Ja wenn da nicht die Angst wäre, im Falle einer Einlieferung ins Krankenhaus nur suboptimal versorgt zu werden wenn der Sohn des Großindustriellen von nebenan gerade eine neue Niere braucht. Natürlich ist das völliger Quatsch! Oder? Oder nicht? Vielleicht ein bisschen? Ängste verfolgen uns unser ganzen Leben. Ein Leben ohne Angst würde allerdings dazu führen, dass man jeden Tag sein Leben riskiert, weil man evtl. Gefahren einfach nicht erkennt nach dem Motto: Was soll mir schon passieren. Mit einer dieser versteckten Ängste spielt Ganter hier ganz geschickt - was passiert, wenn Organe gebraucht werden. Vielleicht erinnern sie sich noch an die Zeitungsmeldungen über erzwungene Nierentransplantationen in Südamerika und Asien. Obdachlose wurden morgens wach und hatten einen Verband um den Bauch und eine Niere weniger. So stand es jedenfalls in der Zeitung und was gedruckt wird, kann nicht gelogen sein - sagt jedenfalls der Mann am Zeitungskiosk. Da Literatur ja immer eins draufsetzen muss, spinnt Ganter diese Idee natürlich weiter, und dies überaus unterhaltend, und so bleibt zu hoffen, dass seine weiteren Werke aus der Menge der Neu-Veröffentlichungen herausstechen werden.

Literatur: drei Ausgaben "Falke" - "Hallo" - "Intelligenzblatt"                                            von Angelika Hanf                                                         11. Januar 2006

„Herzlos" kommt auch in China auf den Büchermarkt

Für Bernhard Ganter erfüllt sich 2006 ein Traum: Seine Werke, allen voran der Thriller „Herzlos" werden in China veröffentlicht. Ein toller Erfolg, den der Schriftsteller, der bei München lebt, erreicht hat. Ganter veröffentlicht seit 1988, darunter „Morgen ist ein anderer Tag", „Der Insider", „Wider den Hass", „Zwei Männer und eine Frau", „Vom Fressen und vom Saufen", „Schattenküsse", „Der Tunnel" oder „Es ist nicht weit nach Gentopia". Bibi Johns über den Schriftsteller Bernhard Ganter: „Bernhard, wie schaffst du es nur, Bücher zu schreiben, die man nicht mehr aus der Hand legen kann?", wollte Bibi Johns vor der Präsentation der Neuauflage von Bernhard Ganters brisantem Roman „Herzlos" wissen. Denn mit Spannung habe die Sängerin und Malerin das Buch gelesen und meinte überschwänglich: „Aber damit ich keine Schuldgefühle hatte, dass ich andere Dinge liegen lasse, habe ich mir eine wunderbare Erkältung zugelegt. So konnte ich im Bett liegen und lesen. Herzlos ist unheimlich spannend. Außerdem eine harte Kritik an unserer oberflächlichen Gesellschaft. Und zum Teil typisch Ganter - auch ganz schön makaber." Ganter freute sich - und machte gleich einen Vertrag mit einem chinesischen Verlag in Shanghai, der den Roman in diesem Jahr herausbringen will. Der gleiche Verlag hat bereits jetzt zugesichert auch die anderen Werke des Schriftstellers zu verlegen.                                                                          Angelika Hanf

Herzlos, vorgestellt auf der Website "Neuerscheinungen"                                          im Deutschschweizer PEN Zentrum www.pen-dschweiz.ch
Die Geschichte einer skrupellosen Organmafia"  von PEN Mitglied Bernhard Ganter
Der Erfolgsroman von Bernhard Ganter ist im März 2005 in der zweiten und aktuell neu bearbeiteten Auflage erschienen.
"Herzlos – ein heikles Thema: Organhandel"
Roberto Magnani, die Hauptfigur des Buches wird unwillkürlich in einen Strudel aus Macht, Korruption und Verbrechen gezogen. Alles beginnt damit, dass seine Geliebte in Geldschwierigkeiten ist. Sie bekommt bei einer dubiosen Bank endlich einen Kredit. Einzige Bedingung: Sie muss sich verpflichten ihre Organe nach ihrem Tod einer Organisation zu spenden. Kaum ist der Vertrag abgeschlossen, stirbt die junge Frau bei einem dubiosen Unfall. Magnani ist der Hauptverdächtige und wird verhaftet. Er flüchtet aus dem Gefängnis, um endlich die Wahrheit zu erfahren. Und die ist grausamer, als er auch nur ahnen konnte. Bis in die Arabischen Emirate und nach Brasilien führen seine Ermittlungen. Es ist ein Wespennest, in das er da sticht. Die Mafia ist Drahtzieher des Organhandels. Ihre Finger im blutigen Spiel haben auch die Kirche und eine undurchsichtige Verstrickung der italienischen Banken- und Finanzwelt.
Bernhard Ganters Buch „Herzlos" basiert nicht auf seiner ausgeprägten Fantasie, sondern auf Tatsachen, die er in mehrjähriger Recherche zusammengetragen hat. Er besuchte Gefängnisse, nahm Kontakt mit italienischen Freimaurerlogen sowie mit Kennern der Finanzwelt auf und geriet dabei selbst in Lebensgefahr.
In einem Interview setzte er sich vehement gegen die momentane Praxis der Organspende ein, klagt kompromisslos die Geldmacherei an, die in diesem Metier betrieben wird.
Zitiert nach: Yvonne Henninger: Freisinger Tagblatt/ Münchner Merkur – Kultur
Nun wird "Herzlos" im Jahr 2006 auch in Shanghai erscheinen:
"Eher per Zufall und über eine befreundete Agentin kam der Kontakt nach China zustande. Und siehe da: das Reich der Mitte interessiert sich brennend für den Thriller, so dass erste Vorbereitungen für ein Erscheinen in dem Milliarden-Staat bereits getroffen wurden.
Für Ganter schon jetzt ein Riesenerfolg: "Dieses Interesse ehrt mich natürlich, und ich würde mich freuen, wenn das hinhaut."
Alles sieht derzeit danach aus, denn der Klappentext des Buches wurde bereits ins Chinesische übersetzt. Für Ganter eine neue, aber originelle Situation, denn bislang wurde keines seiner Bücher in eine fremde Sprache übersetzt. Und nun sogar m eine völlig ungewohnte. Darüber hinaus ist der 60-jährige Schriftsteller für Ende des Jahres nach China eingeladen und bereitet sich bereits jetzt akribisch vor, um dort im Rahmen einer Art Kulturaustausch viel über das Reich der Mitte und seine Eigenheiten und Gewohnheiten zu wissen und auch, um unseren Kulturkreis bestens zu repräsentieren."
Erstveröffentlichung Gustav Lübbe Verlag 1995
Audiobook by TeBiTo Hörbuch Verlag, 1999, Klaus Bielefeld Verlag 2005

Freisinger Tagblatt/ Münchner Merkur - Kultur

Bernhard Ganter – „Herzlos"  von Yvonne Henninger

Es ist eine blutige Spur, der der Ex-Offizier Roberto Magnani da folgt. Und er dabei entdeckt eine riesige Verschwörung: Genau zehn Jahre ist es jetzt her, dass der Journalist und Schriftsteller Bernhard Ganter seinen Thriller „Herzlos – Die Geschichte einer Skrupellosen Organmafia" zum ersten Mal veröffentlichte. Die Geschichte des Roberto Magnani hat seitdem für einiges Aufsehen gesorgt. Schließlich geht es dabei um ein heikles Thema: Organhandel. Die Hauptfigur des Buches wird unwillkürlich in einen Strudel aus Macht, Korruption und Verbrechen gezogen. Alles beginnt damit, dass Magnanis Geliebte in Geldschwierigkeiten ist. Sie bekommt bei einer dubiosen Bank endlich einen Kredit. Einzige Bedingung: Sie muss sich verpflichten ihre Organe nach ihrem Tod einer Organisation zu spenden. Kaum ist der Vertrag abgeschlossen, stirbt die junge Frau bei einem dubiosen Unfall. Magnani ist der Hauptverdächtige und wird verhaftet. Er flüchtet aus dem Gefängnis, um endlich die Wahrheit zu erfahren. Und die ist grausamer, als er auch nur ahnen konnte. Bis in die Arabischen Emirate und nach Brasilien führen seine Ermittlungen. Es ist ein Wespennest, in das er da sticht. Die Mafia ist Drahtzieher des Organhandels. Ihre Finger im blutigen Spiel haben auch die Kirche und eine undurchsichtige Verstrickung der italienischen Banken- und Finanzwelt. Bernhard Ganters Buch „Herzlos" basiert nicht auf seiner ausgeprägten Fantasie, sondern auf Tatsachen, die er in mehrjähriger Recherche zusammengetragen hat. Er besuchte Gefängnisse, nahm Kontakt mit italienischen Freimaurerlogen sowie mit Kennern der Finanzwelt auf und geriet dabei selbst in Lebensgefahr. Ein ihm nahe stehender neapolitanischer Polizeioffizier wurde erschossen und die Familie von der dortigen Mafia bedroht. Ganter verbarrikadierte sich mit den Angehörigen und flog sie schließlich nach Deutschland aus, um sie zu verstecken. Wer den 1944 in Ferchensee bei Wasserburg geborenen Autoren heute sieht, ahnt nicht, dass er ein solches Abenteuer hinter sich hat. Gemütlich zieht er an seiner Pfeife, streicht sich durch den Vollbart. Wenn er dann allerdings über seinen Thriller zu sprechen beginnt, beginnen die Augen zu funkeln. In einem Interview setzte er sich vehement gegen die momentane Praxis der Organspende ein, klagt kompromisslos die Geldmacherei an, die in diesem Metier betrieben wird. Nicht nur das Thema des Werkes fesselt den Leser sofort, auch die Umsetzung ist mehr als gelungen. Der Autor spinnt anfangs mittels mehrerer Personen verschiedene, scheinbar unabhängige Handlungsstränge, die dann kunstvoll verknüpft werden. So gelingt es, die undurchsichtigen Strukturen der kriminellen Machenschaften zu entwirren und dem Leser einen tiefen Einblick zu geben. Gut und Böse tauschen irgendwann die Rollen. Der aus dem Gefängnis entflohene Magnani wird zum Helden. Seine Widersacher haben in der Öffentlichkeit weiße Westen, sind hoch angesehen. Und der Ex-Offizier kämpft gegen einen Drachen, dessen Köpfe immer wieder nachwachsen. Nicht nur in Deutschland, wo mittlerweile eine zweite Auflage erschienen ist, ist man auch Bernhard Ganter aufmerksam geworden. Momentan entsteht eine Übersetzung seines Buches ins Chinesische. „Ich kann es zwar nicht lesen, aber es sieht sehr interessant aus", schmunzelt der Schriftsteller, wenn ihm der chinesische Verlag übersetzte Seiten zum Korrekturlesen zusendet. In Deutschland gibt es den Thriller „Herzlos" sogar als Hörbuch. Spannend bis zur letzten Seite wird das Buch bestimmt noch viele Fans finden.                                                                                                                                       Yvonne Henninger

 

Was wirklich herzlos ist … Organmafia im Künstlerkreis Kaleidoskop - Gott sei Dank nur als Buch

„TZ" München – 8. Juni 2005       München exklusiv von Ulrike Schmidt

Bei den Recherchen für seinen Thriller über die kriminellen Mannschaften von Organhändlern wurde der Münchner Schriftsteller Bernhard Ganter mit dem Tode bedroht. Über drei Jahre lang hatte er dafür italienische Gefängnisse und Freimaurerlogen kontaktiert und mit Szeneleuten aus der italienischen Finanz- und Bankenwelt gesprochen, um die skrupellose Organmafia, in seinem Roman „Herzlos" zu verarbeiten. Vor zehn Jahren ist das Buch schon erschienen und hat seither hohe Wellen geschlagen. Und weil es bis heute nicht an Brisanz verloren hat, wurde am Montagabend eine aktualisierte Neuauflage (Klaus Bielefeld Verlag) im Künstlerkreis Kaleidoskop präsentiert – bei neapolitanischen Liedern von Opernsänger Fritz Laubscher (Mitgl. Bayer. Staatsoper) und Pianist Christopher Magyar (New York). Das Thema ist so aktuell, dass den Roman 2006 ein chinesischer Verlag auflegen will, weshalb Ganter demnächst zu einem Symposium ins Reich der Mitte aufbrechen will, wo der Organhandel zwar ebenfalls verboten ist, Stern-Reporter aber 2002 herausfanden, dass dort Nieren, Lebern und Herzen von Hingerichteten systematisch verwertet wurden. Und wem würde nun der Schriftsteller ein Organ spenden? Einem Menschen, der sich um die Menschheit verdient gemacht hat – an einen stillen Helden.   

TZ München Ulrike Schmidt

Herzlos in China Süddeutsche Zeitung Extra/ Literatur (2.- 8. Juni 2005)         Morden, damit andere leben. Morden, damit kriminelle Organhändler Geschäfte machen können. Der Autor Bernhard Ganter hat das Thema einer weltweit operierenden Organmafia in seinem Thriller „Herzlos" aufgegriffen, der 1995 erstmals erschienen ist. Jetzt wird die Geschichte zum zweiten Mal verlegt (Klaus Bielefeld Verlag), Aber nicht nur das. Ein chinesischer Verlag hat so großes Interesse an dem Erfolgsroman, dass es demnächst auch im Reich der Mitte erscheinen soll.                                                              Nicole Graner

Münchner Woche  25. Mai 2005 von Gerald Feind

Roman-Thriller um Organmafia neu aufgelegt

Bereits vor zehn Jahren veröffentlichte der Autor und Schriftsteller Bernhard Ganter seinen Roman „Herzlos". Ein packender Thriller um ein wahrlich heißes Eisen. „Das Thema hat inzwischen nichts von seiner Brisanz verloren, im Gegenteil, ich denke es ist aktueller denn je", mutmaßt Ganter heute. Denn in „Herzlos" geht es um den kriminellen Handel mit Organen.                                                            Jetzt ist das 214 Seiten starke Werk neu aufgelegt worden. Dabei wird die dramatische Geschichte um Roberte Magnani, Ex-Offizier der italienischen Antiterroreinheit, der sich und seine Geliebte plötzlich in den Fängen einer skrupellosen Organ-Mafia wiederfindet, gar zum Exportschlager. Nach ersten Verhandlungen steht inzwischen fest, dass „Herzlos" in einer chinesischen Übersetzung für den Milliardenstaat erscheinen wird. Da dürfen sich die Chinesen auf was gefasst machen. Bereits In den ersten Kapiteln zeichnet Ganter seine Charaktere bis in kleinste emotionale Details. Manchmal an der Grenze zum Pathos gelingt es Ganter jedoch meistens gerade noch die Kurve" zu kriegen. Schon der Einstieg, im Gefängnis Poggioreale in Neapel, entlässt den Leser in die bedrückende Realität halbseidener Typen, im Kampf mit sich selbst, ihrem Gewissen und ihren Zielen. Und ehe man sich versieht, zieht einen die Handlung förmlich in das Halbdunkel mafiöser Strukturen. Dabei sind Ganters Figuren in „Herzlos" keinesfalls eindimensional. Magnani, der den mysteriösen Unfalltod seiner Geliebten Ghirlandeina aufklären will, hat zwar einiges drauf, muss aber auch viele Hiebe einstecken. Bis in die arabischen Emirate erstreckt sich das internationale Kartell. Wer zur Organspende bisher aufgeschlossen stand, wird mit „Herzlos" in ein denkbares Szenario hineingezogen. Die Gerüchte, dass dieser Markt bereits einen verdeckten Boom erlebt, erhalten Plausibilität. Gerade auch mit Blick auf die detaillierte und teilweise spektakuläre Recherchearbeit des Autors. Ein ihm befreundeter Polizeioffizier wurde 1997 in Neapel von der Camorra, einer Abteilung der Mafia erschossen. Ganter flog die Familie des Freundes nach München aus und versteckte sie in einer Wohnung in München.

Münchner Woche von Gerald Feind

Geschichte einer Organmafia, die an die Nieren geht!                              von Sebastian Müller Süddeutsche Zeitung 6. Mai 2005

Bernhard Ganter veröffentlicht die zweite Auflage seines Romans und wird demnächst sogar in China gedruckt. Es ist schon starker Tobak, wenn ein deutscher Schriftsteller einen Roman über illegalen Organhandel herausgibt, in den sowohl Mafia, als auch Vatikan-Bank verstrickt sind - und das ausgerechnet im Monat der Inthronisierung „unseres" deutschen Papstes erscheint dieses Buch. Bernhard Ganter ist der Autor des Thrillers. Der Titel lautet „Herzlos".                                                                                                               „Meine Strategie ist im Prinzip eine Schocktherapie, denn anders erreicht man die Leute heute nicht mehr", sagt Ganter, der sich seit 13 Jahren mit dem Thema Organhandel beschäftigt. Inzwischen interessiert sich sogar ein Verlag m Schanghai für das Ganter-Buch. „Die Thematik ist global. Außerdem scheint in China nach der Öffnung eine große Nachfrage nach ausländischer Literatur vorhanden zu sein", sagt Ganter, der bald zu einer Lesung nach Peking aufbrechen will, in ein Land, in dem angeblich Hingerichteten Organen entnommen werden. Die Geschichte in „Herzlos" spielt sich in Italien ab und handelt von Roberto Magnani, der ein Jagdwaffengeschäft in Abbiategrasso besitzt. Seine Geliebte Ghirlandeina steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Sie bekommt von einer dubiosen Bank (Parallelen zur Vatikan-Bank sind erkennbar) ein Angebot: Falls sie einer gemeinnützigen Organspendeorganisation im Todesfall ihren Leichnam überlasse, werde ihr finanziell geholfen. Sie willigt ein und kommt kurz darauf bei einem Autounfall ums Leben. Roberto Magnani wird als Hauptverdächtigter verhaftet. Er flieht jedoch aus dem Gefängnis, um die wahren Täter zu finden.                                                                                                „Ich engagiere mich so sehr für dieses Thema, weil es mich anspringt", sagt Ganter. Ein mit ihm befreundeter Polizeioffizier wurde 1997 in Neapel von der Camorra, einer Abteilung der Mafia, erschossen. Ganter flog die Familie des Freundes nach München aus und versteckte sie sechs Monate in seiner Privatwohnung. Dieser Vorfall ereignete sich während der Recherchen Ganters zu „Herzlos". Der eigentliche Skandal sei, laut Ganter, dass jeder am Handel mit Herzen und Nieren profitiere, insbesondere die Pharmaindustrie, Ärzte und natürlich die Händler selbst. „Ich fordere daher eine Ethikkommission aus Experten, mit dem Ziel, finanzielle Anreize für Spender zu schaffen", denn bisher verdienten die Spender überhaupt nichts. So könnte man den Organhandel in Kriegsgebieten, Osteuropa, Indien und der ehemaligen Sowjetunion verhindern, indem man den Organ-Tourismus verhindert. Ganter: „Es ist völlig legitim, dass sich jemand, der unbedingt eine Niere braucht, ins Flugzeug setzt und nach Indien fliegt, weil er in Deutschland keine bekommt". Doch wenn jedes Land den Mangel an Organen selbst lösen würde, indem es mehr Spender finde, dann würde man der Mafia das Geschäft kaputt machen, erklärt der Schriftsteller. „Ich würde auch Organe spenden, aber nur an Personen, die menschlich geblieben sind, also an „stille Helden". Bernhard Ganter ist 1944 in Ferchensee bei Wasserburg geboren. Er schrieb unter anderem Erzählbände („Schattenküsse",) und Romane („Das Jahr der Rosen"). „Herzlos" ist im Klaus Bielefeld Verlag erschienen.                          Süddeutsche Zeitung SEBASTIAN MÜLLER

Bernhard Ganter erobert China! Thriller „Herzlos" soll auf den asiatischen Markt kommen                                                                                                               FORUM Freising/ Buch  April 2005, von Bernd Wagner/ Chefredakteur

Exakt zehn Jahre nach dem Erscheinen seines Romans „Herzlos" plant der Schriftsteller Bernhard Ganter den ganz großen Coup. In der kommenden Woche erfährt der Thriller, wie die packende eigen recherchierte Story promotet wurde, eine aktuell bearbeitete neue Auflage. Schon allein dies beweist, wie brisant die Thematik, in die Ganter jede Menge Einsatz und Risiko gelegt hatte, nach wie vor ist. Noch während der Arbeit an diesem Buch vor nun zehn Jahren (Hörbuch vor 5 Jahren) hatte der Autor ein einschneidendes Erlebnis, als ein ihm nahe stehender neapolitanischer Polizeioffizier von der Camorra erschossen wurde und er dessen Familie zu sich und damit in Sicherheit brachte. Im Rahmen des Künstlerkreises Kaleidoskop präsentiert Ganter am 4. Juni im Theatersaal Prinzregentgarten München seinen neu aufgelegten Erfolgsroman. Doch weit darüber hinaus hofft Ganter, in absehbarer Zeit mit dieser Thematik ganz neue Absatzmarkte zu erschließen: Eher per Zufall und über eine befreundete Agentin kam der Kontakt nach China zustande. Und sieht da: das Reich der Mitte interessiert sich brennend für den Thriller, so dass erste Vorbereitungen für ein Erscheinen in dem Milliarden-Staat bereits getroffen wurden. Für Ganter schon jetzt ein Riesenerfolg: „Dieses Interesse ehrt mich natürlich, und ich würde mich freuen, wenn das hin haut." Alles sieht derzeit danach aus, denn der Klappentext des Buches wurde bereits ins Chinesische übersetzt. Für Ganter eine neue, aber originelle Situation, denn bislang wurde keines seiner Bücher in eine fremde Sprache übersetzt. Und nun sogar m eine völlig ungewohnte. Darüber hinaus ist der 60-jährige Schriftsteller für Ende des Jahres nach China eingeladen und bereitet sich bereits jetzt akribisch vor, um dort im Rahmen einer Art Kulturaustausch viel über das Reich der Mitte und seine Eigenheiten und Gewohnheiten zu wissen und auch, um unseren Kulturkreis bestens zu repräsentieren. Bereits jetzt zu bestellen ist die - deutsche - Neuauflage unter der ISBN-Nummer 3 - 89833 -121 - 0 über den Verlag Klaus Bielefeld.                                           Forum Kultur/ Buch Bernd Wagner

Bernhard Ganter packt in den Roman eine geballte Ladung aktueller Themen. Ins einzelne gehende Recherchen in Italien und persönliche Erfahrung eines Schriftstellers der sich ins Milieu hineinwagt und Macht zu spüren bekommt, bildet den Hintergrund einer Story, die geradezu beklemmend aufzeigt, was im Organgeschäft alles möglich ist.

 

Rezensionsauszüge

 

Bayrisches Fernsehen/ Lesezeichen/ Kultur

Bernhard Ganters Held ist nicht stets der Gute, der fortwährend für die gerechte Sache kämpft. Vielmehr entwickelt sich Roberto im Laufe des Romans ob der Ohnmacht vor der Maschinerie des organisierten Verbrechens selbst zur mordenden Bestie.

SZ/Feuilleton

 

... Packendes Aufregerthema: Organspende. Bernhard Ganter bietet in seinem Thriller HERZLOS eine provokante Lösung für die Mangelware. Das größte Spenderreservoir sind Kriegsgebiete...

Bild/ Buch, bundesweit/ Dana Horakova

Kultursenatorin Hamburg

.. Der Autor nennt die Dinge schonungslos beim Namen- es sind brandheiße Enthüllungen über die skrupellosen Machenschaften der Organmafia. Ein authentischer Thriller der das Blut gefrieren lässt Bernhard Ganters neuer Roman HERZLOS - sein bisher heißestes Eisen...

RTL-Trailer

 

... HERZLOS, ein Buch das die Gemüter bewegt Wahrheit und Dichtung wurden von Bernhard Ganter gekonnt zu einen überaus spannenden und schockierenden Thriller verwoben...  

Münchner Merkur

 

...Gute Unterhaltung: HERZLOS, der neue Roman von Bernhard Ganter. Der brisante Thriller über skrupellose Geschäftemacher und kriminelle Organhändler ist unser HIT DER WOCHE.

Das Neue Blatt/Buch

 

 ... Bernhard Ganter widmete sich illegalem Organhandel. Es ist die abenteuer­liche Entstehungsgeschichte zu einem spannenden Buch. Dabei wird eine Hauptgeschichte um einen Mann, der das Herz seiner Geliebten in der Brust einer anderen Frau wiederfindet, geschickt verbunden mit einer genau recher­chierten Hintergrundstory. Der Autor hat ein erschreckend überzeugendes Netz an kriminellen Verflechtungen geknüpft...

Freisinger Tagblatt

 

 ...In seinem neuen Thriller HERZLOS zeigt der Schriftsteller Bernhard Ganter die Blutspur einer weltweit operierenden Organ-Mafia auf. Eine brisante Fiction-, Non-Fiction-Geschichte, die inzwischen ein großes Presseecho hervorgerufen hat.

Journal

 

 ...Organhandel als Thriller: Ein Schriftsteller sticht ins Wespennest Die weltweite Kriminalität des Organhandels steht im Mittelpunkt des neuen Romans von Bernhard Ganter. Er recherchierte drei Jahre lang für seinen packenden Medical-Thriller HERZLOS. Ganter griff ein Thema auf, das auch weiterhin ein Thema bleiben wird - denn es gibt zu wenig Transplantate...

Wochenzeitung d. Münch. Merkur

 

Bernhard Ganter entwickelt sich mehr und mehr zum Bestsellerautor. Sein im Juni erschienener Roman >Herzlos< wurde bereits 40.000 mal verkauft ...

Forum/ Kultur

 

... Innerhalb  von nur drei Jahren hat sich die Wortkassette von der Marktnische  zum Millionengeschäft gemausert. Das Hörbuch „Herzlos“  von Bernhard Ganter ist ein Bestseller  in dieser Kategorie. Der Thriller, der die Kriminalität  rund um den weltweiten Organhandel  aufdeckt.

Venus/ Gisela Göldner

 

Die Geschichte ist sehr vielfältig, spannend, aktuell und sehr brisant. Moral, Religion, Gewissen, Mord und Rache - ein buntes Kaleidoskop, das dieses Buch zu einer aufregenden Sache macht. Vieles ist sehr gut recherchiert. Wirklich sehr spannend und voller Action. Der rasante Thriller wartet immer wieder mit neuen Ideen, Wendungen und Aha-Effekten auf.

hoerothek.de

wwww.isarbote.de, Ihre Netzzeitung für München & Bayern, Sonntag 9. Januar 2005   Buch der Woche  von Andrea und Peter Pollak                                                              Ein Leben wie ein Buch bzw. Bücher sind sein Leben, der Schriftsteller Bernhard Ganter Die ganze Welt ist sein Zuhause, auch wenn der Schriftsteller Bernhard Ganter inzwischen mit seiner Frau Henriette ganz gerne das Leben in der Nähe von München genießt. Heuer im März ist er übrigens 35 Jahre mit seiner Jugendliebe und Traumfrau zusammen. Mit 15 Jahren hielt es der junge Ganter nicht mehr in München aus und ist kurzerhand ausgerissen - damals ein Aufsehen erregendes und auch ziemlich unfassbares Ereignis. Doch der Halbwüchsige wusste, was er wollte. Und ging seinen Weg. Die Metropolen Europas - Paris, Kopenhagen, Brüssel und Amsterdam - wurden sein Revier. Nach verschiedenen Aktivitäten als Krabbenfischer, Testfahrer und Kneipenbesitzer arbeitete er als Journalist für verschiedene Zeitungen und Journale, außerdem als Chefredakteur der Zeitschrift „Scala". Auch als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Fernsehen war er tätig „Zeitspiegel. Schreiben war und ist sein Ziel und sein Leben. Mit dem Bestseller „Herzlos" sorgte Bernhard Ganter in ganz Europa für Aufsehen und Furore. In dem hochbrisanten Thriller über die Machenschaften krimineller Organhändler nennt der Autor die Dinge schonungslos beim Namen -und noch während der Arbeit an dem Buch hatte er ein einschneidendes Erlebnis, welches ihm verdeutlichte, wie gefährlich das organisierte Verbrechen ist. Während seiner Recherche wurde ein ihm nahe stehender neapolitanischer Polizeioffizier von der Camorra erschossen. Auch dessen Familie wurde ein solches Ende angedroht. PEN-Club-Mitglied Ganter flog die Familie aus Italien aus und versteckte sie über ein halbes Jahr lang in Deutschland. Übrigens: Neuauflage von „Herzlos" im April im K. Bielefeld Verlag. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über Ganter: „Bernhard Ganters literarisches Genre ist angesiedelt im absurden Realismus." Und von wegen: Die Wahrheit ist irgendwo dort draußen - die Wahrheit und das Leben sind in den Büchern von Bernhard Ganter. Unbedingt lesen - beziehungsweise auf jeden Fall und immer ein Gewinn!                             Webjournal www.Isarbote.de Andrea und Peter Pollak

 
Weitere Buchbesprechungen:

TV-München/Talk -  TV M1/Talk - Radio Lora/Talk - Radio/ M 94.5-Universltätsradio München/ live/Talk - Saarland.Rundfunk/Kultur - Puccini Kulturjournal/Interview/ Radio Lora u.a....
Verbreitung über dpa Rundfunkdienst/ dpa Printmedien