Leserbriefe/ Leserreaktionen
zuGanter‑Büchern" (Auswahl und Auszüge)

Ihre Bücher "Herzlos" und "Schattenküsse" haben zur Veranlassung dass unsere Zimmerwand ganz schön durchlöchert wird, denn öfters frage ich jetzt meine Frau, warum sie geistesabwesend, und in welche Löcher sie starrt, und dann sagt sie mir, sie muss über die Geschichten in Ihren Büchern, lieber Herr Ganter, nachdenken. Wenn es jetzt dann mir auch so geht, wird es ganz schön löchrig werden bei uns. Die Erzählungen sind grandios! Einmalig die verblüffenden Wendungen. Sie sind wohl gar ein Strindberg?                                                                                                                                         Erich Frauenberger

Lieber Bernhard, ich schreibe Dir von meinem Refugium und ich habe mich in Dein Buch "Morgen ist ein anderer Tag" vertieft. Vielleicht ist es die stille Einsamkeit, vielleicht ist es diese wunderbare Landschaft, vielleicht sind es die vor meinen Füssen liegenden Wiesen und Felder, ich bin  sehr ergriffen , erschüttert von dem Mensch-Hunde-Dasein, das wir in gewisser Weise ja alle  führen. Diese Erzählung spiegelt eine tiefdringende Traurigkeit, so modern, so alltäglich, so möglich, so Schostakowich, dessen Musik ich sehr liebe. Seine Musik ist von einer  aufrüttelnden Eindringlichkeit, die nicht jedermanns Geschmack ist. Die Erzählungen in Schattenküsse habe ich gelesen, sie sind so spannend und beschreiben die Psyche der Hauptfiguren so deutlich was in ihren Gehirnen vorgeht. Es ist faszinierend und schauderhaft zugleich, man ist einfach gefesselt. Zu "Die entsorgte Frau" aus dem Buch "Schattenküsse" habe ich noch eine Bemerkung. Gerade wir Frauen wollen immer schön und jung bleiben und vergessen dabei, dass das Künstliche und die vielen Operationen die Seele auffrisst, am Ende die Männer abstößt, gerade das Gegenteil bewirkt was wir uns wünschen. Alle jungen Mädchen und Frauen sollten diese Geschichte lesen, sollten daraus lernen sich selbst, so wie sie sind, zu lieben. Du hast diese Geschichte so klug im Rahmen dieses Müll-Fanatikers eingebaut, man muss diese Erzählung auf einmal zu Ende lesen.

                                                                                                                                                                                                                                              Martha

                                                                                                

Zu Ihrem Buch "Morgen ist ein anderer Tag": Ich habe vor dem Schlafengehen ein paar der Geschichten gelesen ‑ sie haben mich nicht losgelassen. Eine größere Anerkennung kann man einem Autor nicht aussprechen, glaube ich. Im übrigen bringen Sie mich um meinen Schlaf... Ja, Sie haben richtig gelesen! Ich habe gestern Abend im Bett angefangen "Herzlos" zu lesen und hätte am liebsten nicht mehr aufgehört. Das Thema ist wirklich hoch brisant und leider aktuell. Auf Seite 103 musste ich dann leider im Hinblick auf den heutigen Arbeitstag passen.

Anja Kleinlein (Cheflektorin  Lübbe Verlag)

 

Bernhard, wie schaffst du es, Bücher zu schreiben, die man nicht aus der Hand legen kann? HERZLOS ist unheimlich spannend. Müsste unbedingt verfilmt werden. Es ist aber nicht nur Spannung, es ist eine harte Kritik an unsere oberflächliche, materialistische Gesellschaft. Typisch Ganter, zum Teil ganz schön makaber.

Bibi Johns (Sängerin/ Malerin)

 

Ich bewundere Ihre Phantasie, mit der Sie Zukunftsbilder malen, die eine mögliche ‑ und leider manchmal sogar wahrscheinliche  Entwicklung aufzeigen und zum Einhalt, zur Umkehr mahnen sollen. Ich habe "Morgen ist ein anderer Tag" mit auf meinen Außenaufnahmereisen gehabt. Dass ich mit Ihrem Buch keine Einschlaflektüre gegriffen hatte, war mir sofort klar. Aber ich hätte es auch nicht mehr beiseite legen können. Die Albträume folgten mir dann oft in meine Nachtträume. Ich wünschte, dieses Buch würde die "richtigen" Leser finden. Ihre plastischen Schilderungen regen zum Nachdenken an. Ich wünsche Ihnen die Kraft, weiterhin dabei zu bleiben.

Bruni Löbel (Schauspielerin)

 

Lieber Bernhard Ganter, Ihre Geschichten aus "Morgen ist ein anderer Tag" sind ein bisschen harte Kost, aber faszinierend und aufrührend. Sie haben es insofern gut. Sie können sich viel von der Seele schreiben, und das sehr gekonnt.

Ursula John

 

Ihr Erzählband "Schattenküsse" reizt mich schon sehr zum Lesen. Ihren "Traum" finde ich übrigens sehr hübsch. Ich habe ihn sofort in mein Buch der kostbaren Gedanken aufgenommen.

Adriane Lochte (Journalistin/ Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

Herzliche Grüße aus Mallorca! Ihr Roman "Herzlos" ist dabei und bereitet mir Spannung und selbstvergessene Stunden. Was mir besonders gefällt: Die große Recherchenarbeit, die jeder Zeile zu entnehmen ist.

Ulrike Schmidt (Journalistin/ TZ München)

 

Ihr apokalyptisches Märchen "Es ist nicht weit nach Gentopia" hat mich sehr beeindruckt, was einem heute selten widerfährt. Es nimmt vieles, was auf uns zukommen könnte, bereits vorweg. Ich habe das Bedürfnis, Ihnen das zu sagen.

Walter Buschoff (Schauspieler)

 

Viele Glückwünsche für Ihr überaus spannendes Buch "Herzlos". Leider konnte ich nicht zu Ihrer Lesung kommen. Ich werde aber darüber in meiner Zeitung (Europäo) berichten.

Roberto Giardina (Journalist/ Europäo Italia)

 

Von einer langen Reise zurückgekehrt, finde ich Ihr Buch "Wider den Hass" vor. Ich bin außerordentlich glücklich darüber, dass dieses Buch endlich erscheinen konnte.

Johannes Mario Simmel (Schriftsteller)

 

Für die liebenswürdige Widmung des Exemplars "Wider den Hass" danke ich Ihnen vielmals. Mit den vielfältigen Beiträgen unterstützen Sie die Bemühungen, Fremdenfeindlichkeit abzubauen, Vorurteilen zu begegnen und für ein menschenwürdiges Zusammenleben einzutreten.

Richard von Weizsäcker (Bundespräsident)

 

Ihr Hörbuch „Es ist nicht weit nach Gentopia“ ist toll! So ehrlich und herausfordernd. Ich kann es nur in kleinen Dosierungen anhören, damit ich Zeit habe, zum Nachdenken zwischendurch. Unser ganzes System ist mit Ihrem Hörbuch beschrieben. Herzlichen Dank für Ihren Mut!

Katrin Wohlleben und Tarik Khelifi

Ihre Story hat mir außerordentlich gut gefallen. Ihre Gesinnung, Ihr Lebensweg, stellt einen „europäisch“ denkenden Intellektuellen vor, dessen Werteordnung nie in eine Krise geraten ist. Da Ihre Geschichte mir eine sehr ausgeglichene, wertvolle Persönlichkeit unserer Gesellschaft vorstellt, will ich Ihnen hiermit meine Bewunderung ausdrücken.

Janos Popovits (Philosophischer Kreis/ Ungarn)

Ich habe mir Ihre Hörbuch-CD „Es ist nicht weit nach Gentopia“ angehört, und las auch schon einige Ihrer Bücher und sie sind wahrhaftig recht unterschiedlich! Mich fasziniert, wie Sie die Menschen in ihren Eigenheiten so freundlich, ja fast liebevoll beschreiben – es ist einfach menschlich...

Birgit Wolf

Ein großartiges Werk, Ihr „Es ist nicht weit nach Gentopia“. Sie haben  eine große Seele, und sind ein weiser Mann.

Gräfin Gisela Solms-Wildenfels

Lieber Herr Ganter, Ihr neuer Roman „Das Jahr der Rosen“ hat mich umgehauen, selten erlebte ich, dass mich ein Buch so faszinierte. Und ich bin eine Vielleserin und erhebe Anspruch auf qualitative Literatur – Ihr Roman gehört zum Besten was ich bisher las.                                                                                                                                                    Dr. Ortrun Kirchner

Gerade bin ich auf der Hälfte Ihres Buches „Das Jahr der Rosen“. Ich bin begeistert, wie Sie mit der Sprache umgehen und damit bewegende Bilder malen. Ein schonungsloses Porträt eines verletzbaren, verzweifelten Mannes, dessen heile Welt plötzlich in Scherben liegt und ihm seine Geborgenheit entzieht. „Ein Buch für Frauen!“ Wer sagt uns denn sonst so offen und ehrlich, wie es tief in der Seele der Männer aussieht?                                                          Bibi Johns (Sängerin/ Malerin/ Schauspielerin)

Lieber Bernhard Ganter, lieber Schriftstellerkollege, es ist schön, dass es noch solche engagierte Autoren wie Sie gibt, und das ist in der heutigen Zeit wirklich keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie haben meine allergrößte Wertschätzung.            Max Colpet

Max Colpet machte Marlene Dietrich mit dem von ihm verfassten Antikriegslied-Lied „Sag mir wo die Blumen sind"
weltbekannt, drehte mit Billy Wilder etliche Hollywoodfilme etc. ...

 

Inzwischen hatte ich die Zeit, mit voller Begeisterung Ihren Roman "Das Jahr der Rosen" zu lesen. Die Hauptfiguren sind so hautnah, als ob man mit ihnen zusammen atmet. Ich bin aufrichtig stolz, Sie kennen gelernt zu haben.                                                                                                                                             Jun Yang (Ihr chinesischer Fan)

Danke für Ihre  liebe Widmung in Ihrem Buch "Das Jahr der Rosen". Auch Ihre Hörbuch-CD "Es ist nicht weit nach Gentopia" die ich nach und nach gehört habe, und neulich wieder ganz angehört habe, hat mich sehr berührt.                                                                                                                                                                                                   Ihr Lesefan Dr. Sabine Becker

... die Geschichte "Das Rad vor meinem Haus" aus "Morgen ist ein anderer Tag", ist super!                     Csaba Gal (per E-Mail)

Lieber Bernhard Ganter, ich danke dir für dein Buch "Das Jahr der Rosen" sooooo viel für deine großartige Arbeit und deinem tiefen Verstehen. Genieße deine große Begabung. Ich freue mich, wenn dein Roman HERZLOS in meinem Land erscheint.                                                                                                             Xianguo Zhong (Literaturagentin Shanghai/China)