Schattenküsse (Erzählband)

Lübbe Verlag ISBN 3-404-12446-4

Die Erzählungen in Schattenküsse habe ich gelesen, sie sind so spannend

und beschreiben die Psyche der Hauptfiguren so deutlich was in ihren Gehirnen

vorgeht. Es ist faszinierend und schauderhaft zugleich, man ist einfach gefesselt.

 

Zu "Die entsorgte Frau": Gerade wir Frauen wollen immer schön und jung bleiben und vergessen dabei, dass das Künstliche und die vielen Operationen die Seele auffrisst, am Ende die Männer abstößt, gerade das Gegenteil bewirkt was wir uns wünschen. Alle jungen Mädchen und Frauen sollten diese Geschichte lesen, sollten daraus lernen sich selbst, so wie sie sind, zu lieben. 

Martha Frauenberger

 

. der Hit der Woche: die >SCHATTENKÜSSE< von Bernhard Ganter sind spannend

geschriebene Erzählungen über irreale Antihelden, die alle etwas Geheimnisvolles

umgibt. Raffinierte Liebesgeschichten, voll unerwarteter Wendungen...

                                                                                                              Das Neue Blatt / Buch

 

... Bernhard Ganters neues Buch >Schattenküsse< rührt an den Unzulänglichkeiten

von uns Lesern und macht betroffen. Stets im Mittelpunkt der Geschichten: Das

Liebesleben skurriler Außenseiter. Bernhard Ganter wurde einmal von der FAZ als

deutscher Roald Dahl bezeichnet.                                                                            GALA

 

... der Erzählband >Schattenküsse< von Bernhard Ganter: Die sechs Geschichten

haben eines gemeinsam, nämlich, dass sie das Thema Liebe aus überraschenden

Blickwinkeln betrachten. Um sich inspirieren zu lassen, setzte Ganter sich mit

Einzelgängern auseinander. Das Besondere ist, dass die Geschichten jeweils aus

der Sicht dieser irritierenden Antihelden geschrieben sind.                  SZ-Feuilleton

 

... "Die entsorgte Frau und noch mehr...", in Bernhard Ganters neuen Erzählband

>Schattenküsse<. Skurriles mit realer Basis. Der Schriftsteller schildert in seinen

Erzählungen - im Stile eines deutschen Roald Dahls - raffinierte Liebesgeschichten,

die völlig  unerwartet enden...                                 Wochenzeitung Münchner Merkur

 

.

... Schattenküsse bieten für den Leser 'atemlose Spannung'. Immer schafft Bernhard Ganter am Ende der Geschichte eine ironische

Wendung von der immerwährenden Glückseligkeit, den großen Plänen der Protagonisten weg ins Irreale, ja Unheimliche. Das böse

Ende kommt nach. Die große Liebe, die heile Welt, wer findet denn heute auch alles so perfekt, wie man es sich wünscht...

                                                                                                                                                                        Freisinger Tagblatt/ Münchner Merkur

 

... skurril, geheimnisvoll, spannend, Bernhard Ganters >Schattenküsse< Ein Buch, das hoffentlich viele Leser finden wird...

                                                                                                                                                                                                                       TV München

 

Buchtipp der Woche: Der Autor des spannenden Medical-Thrillers >Herzlos< wagt sich in seinem Buch >Schattenküsse< auf ein

anderes Terrain. Den Leser erwarten sechs raffiniert durchdachte Liebesgeschichten, die allesamt - fernab von jeglichem Gedanken

an ein Happyend - im Chaos, der Katastrophe oder einfach nur der Desillusion gipfeln. Wer das Skurrile mit Hang zum Makabren liebt,

kommt bei Bernhard Ganter und seinen emotionslos sachlichen Schilderungen der Ereignisse voll auf seine Kosten.

                                                                                                                                                                                                              Siegerländer Woche

 

 ... Bernhard Ganter schreibt psychologisch gut recherchierte Geschichten, deren Szenerie oft ein Puzzle aus Fiktion und Wirklichkeit  

darstellt...                                                                                                                                                                                        Puccuni-Kulturjournal

 

... Ganter beschreibt in seinen Geschichten nicht nur die reine Utopie, es ist vielmehr die erschreckende Wirklichkeit in ihrer Absurdität...

                                                                                                                                                                                                           SZ Freising/ Feuilleton

 

Es ist für die Autoren und auch die kundigen Leser schon seit vielen Jahren ein Ärgernis, dass die deutschen Verlage lieber Unsummen

für einen mittelmäßigen Autoren aus dem englischsprachigen Raum ausgeben, statt hierzulande Autorenpflege zu betreiben, manchmal

geht es auch anders. Bernhard Ganters Storyband "Schattenküsse" ist so gut wie die Geschichten Roald Dahls in dessen besten Tagen

und eine Prise Hitchcock ist auch dabei, denn selbst der gewiefte Krimileser, ahnt oder erkennt nur die erste Hälfte der Pointen. Es ist

nicht anzunehmen, dass die Verleger umdenken, solange sie noch an Müll à la Dieter Bohlens Weisheiten verdienen können und damit

auch deutsche "Autoren" unters Volk bringen, deshalb schnellstens Ganter lesen.                                   Wolfgang Fienhold/ buchintern.de